Vorstellungsrunde und Kennenlernen

März 2018

Die erste Einheit ist, wie alle Anfangssituationen, durch Beziehungslosigkeit gekennzeichnet, die von vielen Beteiligten als unangenehm empfunden wird (siehe Eintrag „Die erste Einheit“).[1] Lehrende sind oft orientierungslos oder unsicher, weil sie die Motivation der Studierenden oder ihr Vorwissen nicht einschätzen können. Gerade in sehr nachgefragten Studienprogrammen herrscht Anonymität, sodass Studierende in vielen neuen Lehrveranstaltungen weder die Lehrperson noch die anderen Studierenden kennen.

Vorstellungsrunden und andere Kennenlern-Methoden bieten hier Unterstützung, wobei die konkrete Ausgestaltung einerseits von der Gruppengröße, andererseits von der primären Zielsetzung (s.u.) abhängt.

1. Bedeutung und Mehrwert

Zu Semesterbeginn erfüllen Kennenlern-Methoden insbesondere drei Funktionen:

a) Beziehungsaufbau zwischen Lehrpersonen und Studierenden: Erfolgreiche Lehr-/Lernprozesse setzen eine positive Arbeitsatmosphäre und vertrauensvolle Beziehung zwischen Lehrenden und Studierenden voraus (bspw. beim Geben und Nehmen von Feedback). Wie die Begrüßung ist auch das gegenseitige Vorstellen ein Zeichen, dass man „sich in der Begegnung zur Kenntnis nimmt“[2] und Interesse am Gegenüber hat. Idealerweise vermittelt die Lehrperson allen das Gefühl, willkommen und integriert zu sein. Teil des Beziehungsaufbaus ist auch die Frage der Anredeform, die oft im Zuge der Vorstellung geklärt wird (siehe Eintrag „Du oder Sie?“).

b) Lehrperson erhält (für die Lehrgestaltung wichtige) Informationen: In der Planung einer Lehrveranstaltung arbeitet die Lehrperson zumeist mit Vorannahmen über noch unbekannte Studierende. In der ersten Lehreinheit bieten Kennenlern-Methoden eine Möglichkeit, diese Annahmen einem ersten Realitätscheck zu unterziehen – und die Ergebnisse in der weiteren Lehrgestaltung (soweit möglich und erwünscht) zu berücksichtigen.

c) Erleichterung der Gruppenbildung unter Studierenden: Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Qualität der Beziehungen unter den Studierenden und dem Erfolg von Lernprozessen.[3] Oft kennen Studierende einander in der ersten Lehreinheit jedoch noch nicht und können von einer strukturierten Unterstützung ihrer Kontaktaufnahme profitieren. Methoden zum gegenseitigen Kennenlernen bieten soziale Orientierung, bauen Befürchtungen ab und können Sympathie fördern.

2. Vorstellung der Studierenden

Die zentrale Frage, wie die Vorstellung von Studierenden gestaltet werden kann, ist:

  • Möchte die Lehrperson in erster Linie etwas über die neuen Studierenden erfahren oder
  • geht es primär darum, dass die Studierenden einander kennenlernen und ins Gespräch kommen?

Die Gewichtung dieser zwei Anliegen hat Einfluss darauf, welches methodische Vorgehen geeignet ist.

2.1 Die Lehrperson lernt die Studierenden kennen

Ein häufiges Ziel der Lehrenden ist, mehr über die neuen Studierenden zu Semesterbeginn herauszufinden. Dieses Wissen kann für die weitere Lehrgestaltung verwendet werden – soweit das erwünscht und möglich ist. Folgende Bereiche können für Sie von Interesse sein:

  • das Vorwissen der Studierenden und ihre Vorerfahrungen;
  • ihre Erwartungen, Interessen und Motivation zur Teilnahme;
  • ihre Bedürfnisse und ihr persönlicher Hintergrund.

Als Reaktion auf diese ermittelten Informationen kann es für die Lehrperson erforderlich sein, …

  • bei mangelhaftem Vorwissen darauf hinzuweisen, dass bestimmte Inhalte im Selbststudium aufzuholen sind (inkl. Hinweis auf Literatur oder andere Materialien).
  • studentische Erwartungen mit realistischen Zielen abzugleichen und zu benennen, was in der Lehrveranstaltung nicht behandelt wird.
  • sich mit bestimmten Studierenden auf alternative Prüfungsmethoden (siehe Handbuch für Lehrende, Kapitel 6.3) zu verständigen, wenn das Bedürfnis danach geäußert wird.

Im Folgenden werden konkrete Methoden für kleine und große Gruppen vorgestellt.

2.1.1 Kleine Gruppen
  • Klassische Vorstellungsrunde: Alle Studierenden stellen sich der Reihe nach kurz selbst vor. Typischer Weise legen Lehrende ein paar Punkte fest und visualisieren sie (z.B. Flipchart, Powerpoint-Folie, Tafel). Es empfiehlt sich, mit einer Frage die Überleitung zur inhaltlichen Auseinandersetzung einzuleiten. Mögliche Fragen dafür sind:
    • Was ist Ihr persönlicher Bezug zum Thema der Lehrveranstaltung? Wo ist es Ihnen schon einmal begegnet?
    • Was bringen Sie für das Thema dieser Lehrveranstaltung mit?
    • Welche Erwartungen haben Sie an die Lehrveranstaltung?

Eine Frage, die auf eine wertschätzende und inklusive Arbeitsatmosphäre abzielt, kann lauten:

  • Was brauche ich, um in dieser Lehrveranstaltung gut lernen und mitarbeiten zu können? (Hier können Studierende unterschiedliche Bedürfnisse ansprechen, die andernfalls oft nicht genannt werden. Z.B. Ein Student muss ausnahmsweise am Handy erreichbar bleiben, weil sein Kind krank ist. Eine sehbeeinträchtigte Studentin benötigt barrierefreie Arbeitsmaterialien.)
  • Bilder u.ä. als Ausgangspunkt der Vorstellung: Die Lehrperson bringt Fotos mit, die im weitesten Sinne mit dem Thema der Lehrveranstaltung zu tun haben. Es sollten etwas mehr Bilder als die Anzahl der Studierenden sein. Jede Person wählt eines und erläutert in der Vorstellungsrunde, warum sie gerade durch dieses Bild angesprochen wurde. Alternativ können auch andere Anregungen verwendet werden (z.B. Kurztexte, Zitate, Jahreszahlen, Gegenstände).

Exkurs: Namen merken

Bei kleineren Gruppen versuchen viele Lehrende, sich die Namen der Studierenden einzuprägen. Häufig genannte Gründe dafür sind:

  • bezeugtes Interesse an den Studierenden als Personen;
  • leichtere individualisierte Nachvollziehbarkeit, wenn mündliche Mitarbeit als Teilleistung zur Gesamtnote beiträgt;
  • erleichterte Moderation von Diskussionen: Lehrende können konkrete Personen nach Ihrer Ansicht fragen oder später auf ihre Wortmeldung zurückverweisen („Was denken Sie über die Einschätzung von Frau Svoboda?“);
  • Erleichterung in Stör- oder Konfliktsituationen, wenn Lehrende konkrete Studierende mit Namen ansprechen oder aufrufen können.

Wie gelingt es?

  • Bitten Sie die Studierenden, Namensschilder aufzustellen. Achten Sie darauf, ein paar ausreichend dicke Stifte (Flipchartmarker) mitzubringen. Kugelschreiber-Schrift ist aus einiger Distanz kaum lesbar.
  • Bitten Sie die Studierenden, ein Foto von sich auf ihrem Moodle-Account hochzuladen, sodass Sie sich die Namen zu den jeweiligen Gesichtern besser einprägen können.
  • Anstatt die Anwesenheitsliste durchgehen zu lassen, lesen Sie Namen für Namen vor und notieren die Anwesenheit selbst (Vorgangsweise nur für kleine Gruppen geeignet).
  • Je mehr Sie über eine Person wissen, desto eher können Sie sich ihren Namen behalten. Alle weiteren Informationen, die Sie in der Vorstellungsrunde und im weiteren Lehrveranstaltungs-Verlauf erhalten, helfen Ihnen beim Memorieren der Namen.
2.1.2 Große Gruppen (mittel- bis sehr groß)

Bereits bei Gruppen von 25 oder 30 Personen stößt die simple Methode, alle der Reihe nach etwas sagen zu lassen, an ihre Grenzen. Wenn Sie auch bei Großgruppen als Lehrperson mehr über Ihre Studierenden in Erfahrung bringen wollen bzw. müssen, stehen Ihnen folgende alternative Vorgangsweisen zur Verfügung:

  • Umfrage in der Präsenzeinheit oder zuhause: Für einfache Fragen über den Hintergrund der Studierenden eignen sich kurze Umfragen. Diese können entweder einfach per Hand Heben oder mit technischer Unterstützung über Student Response Systeme passieren. Dafür eignet sich das sog. „Feedback“-Tool auf Moodle (zur technischen Umsetzung siehe Cheat Sheet „Feedback Modul verwenden“). Mögliche Fragen sind:
    • Welches Studienprogramm studieren Sie? Bei Durchführung ohne Moodle: Zwei oder drei Studienprogramme einzeln nennen und Hände heben lassen. Bei Moodle-Durchführung: Frage mit typischen Antwortoptionen einrichten.
    • Haben Sie Vorerfahrung mit den Inhalten/Methoden (oder einer spezifischen Methode) der Lehrveranstaltung? (Mögliche Antwortoptionen auf Moodle: viel, einige, kaum, keine)
    • Wie schätzen Sie Ihre Kenntnis/Fähigkeiten im Bereich… ein? (Mögliche Antwortoptionen auf Moodle: gut, eher gut, mittel, eher gering, gering)

Quiz zur Erhebung von Vorwissen: Ein kurzes Quiz kann Ihnen als Lehrperson einen schnellen Einblick in den Wissens- und Kompetenzstand der Studierenden geben. Je nachdem wie Sie es präsentieren, muss es auf Studierende nicht als strenge Leistungsüberprüfung verstanden werden – sondern bspw. als Möglichkeit der besseren Selbsteinschätzung: „Wenn ich bei den meisten Fragen falsch liege, weiß ich, dass ich einiges nachholen muss, um in dieser Lehrveranstaltung gut mitzukommen.“ Zur technischen Umsetzung siehe Cheat Sheet „Feedback Modul verwenden“.

Kurzer reflexiver Text als Hausübung: Wenn Sie die Vorerfahrungen, Interessen oder Erwartungen der Studierenden näher interessieren, eignet sich ein reflexiver Text zum Thema, den die Studierenden als erste Teilleistung verfassen. Bei einer Abgabefrist kurz vor der zweiten Einheit haben sie bereits bei der darauffolgenden Präsenzeinheit einen tieferen Einblick. Erfahrungsgemäß wenden Lehrende diese Methode gern an, wenn es in ihrer Lehrveranstaltung um sensible Themen (wie z.B. interreligiöser Dialog) geht. Reflexive Texte von allen Studierenden gegen Semesterbeginn zu lesen, kann Ihnen einen Eindruck vermitteln, wo Studierende in ihren Zugangsweisen verortet sind und in welche Richtung Diskussionsdynamiken eventuell gehen könnten.

Hinweis: Da einige Bereiche persönlich sein können, ist es wichtig, in der Erhebung der entsprechenden Informationen die Integrität der Studierenden zu wahren. Das kann bedeuten, dass…

  • man eine Frage so offen formuliert, dass die Auswahl und Detailliertheit der Antwort weitgehend im Entscheidungsbereich der Studierenden verbleiben;
  • die Beantwortung in einem diskreteren Rahmen als dem Plenum stattfindet. Die Lehrperson kann beispielsweise einladen, für ein Gespräch über ggf. erforderliche alternative Prüfungsmethoden in der Sprechstunde vorbeizuschauen. Eine andere Option ist ein reflexiver Text, der nur von der Lehrperson gelesen wird (s.o.);
  • man von manchen Fragen tatsächlich absieht.

Diese Aufgaben sind für Studierende oft nicht als „Vorstellungsmethoden“ ersichtlich. Es empfiehlt sich daher, Ihr Motiv explizit zu machen und zu erklären, dass es Ihnen vor allem darum geht, mehr darüber zu erfahren, wer Ihnen jede Woche in der Lehrveranstaltung gegenübersitzt.

Um Interesse an den Studierenden als Personen zu zeigen, können Sie in Großlehrveranstaltungen Ihr Bedauern zum Ausdruck bringen, dass eine Vorstellungsrunde nicht möglich ist und Sie hoffen, die Studierenden während des Semesterverlaufs dennoch etwas kennenzulernen. Manche Lehrende nutzen die letzten Minuten vor Beginn, um mit ein paar Studierenden informell ins Gespräch zu kommen und zumindest einen beispielhaften Einblick zu bekommen.

2.2 Studierende lernen einander kennen

Es gibt viele Gestaltungsmöglichkeiten, um zu Beginn das Eis zwischen den Studierenden zu brechen und den Prozess der Gruppenbildung strukturiert zu unterstützen.[4]

  • Klassische Vorstellungsrunde (s.o.) mit Variante: Die klassische Vorstellungsrunde erlaubt auch Studierenden einen Einblick in die Gruppe. In Hinblick auf das gegenseitige Kennenlernen unter Studierenden können Sie vermitteln, dass die Selbstvorstellungen der einzelnen Personen immer die gesamte Gruppe adressieren sollten. Fragen Sie bspw. nach, ob die anderen Studierenden eine Wortmeldung akustisch verstanden haben - ev. mit der Bitte, sich eher der Gruppe zuzuwenden, anstatt der Lehrperson. Durch Ihre eigene Positionierung im Raum und die Sitzanordnung wird dieses Sprechen zur Gruppe begünstigst oder erschwert.
    • Variante: Zwei Personen tauschen sich aus und stellen sich anschließend gegenseitig der Gruppe vor. Diese Vorgangsweise eignet sich vor allem, wenn es Ihnen um eine kurzweilige Vorstellung und erste Gespräche untereinander geht. Da sich Personen selbst immer präziser vorstellen können, sind Hinweise auf Erwartungen und Vorerfahrungen bei einer Vorstellung durch eine andere Person oft weniger verlässlich.
  • Studierende stellen sich einer begrenzten Anzahl anderer Studierender vor:
    • Es finden sich jeweils zwei Studierende zusammen und stellen sich einander vor.
    • Nach ein paar Minuten werden die Paare neu gemischt und der Vorgang wiederholt sich. Einige Lehrende verwenden für den Wechsel ein akustisches Signal.
    • Üblicherweise gibt es 2 bis 5 Wiederholungen, sodass alle eine gewisse Anzahl an KollegInnen kennengelernt haben.

Diese Methode funktioniert unabhängig von der Gruppengröße. Die Lehrperson kann an diesen Gesprächen selbst auch teilnehmen. Eine Einschränkung der Methode ist, dass sie nie allen Gesprächen zwischen Studierenden folgen kann – und folglich nur wenig über die Gesamtgruppe weiß. Wenn der Lehrperson dies ein Anliegen ist, kann die Methode mit anderen kombiniert werden, die diesen Zweck erfüllen (Umfrage, Quiz oder reflexiver Text als Teilleistung, s.o.).

  • Variante „Speed Dating“: Eine geeignete Sitzanordnung unterstützt die Paarfindung (z.B. Alle Studierenden in Reihe 1 drehen sich um und sprechen mit jenen in Reihe 2. Der PartnerInnenwechsel erfolgt durch Weiterrücken nach rechts bzw. links.)
  • Variante „Cocktail-Party“: Auch eine weniger strukturierte Gestaltung kann einen lockeren Einstieg fördern. Dabei bewegen sich alle Personen wie bei einer Party durch den Raum – alle sprechen mit allen.
  • Alle Formen von Gruppenarbeiten (zwei oder mehr Personen): Neben den behandelten Kennenlern-Methoden erfahren Studierende auch in Gruppenarbeiten viel übereinander. Bei mehreren kurzen Aufgabenstellungen in der ersten oder zweiten Einheit eignet es sich, die Gruppen öfter neu formen zu lassen – mit dem Auftrag, dass in der neuen Gruppe niemand sein soll, mit dem oder der man bereits gearbeitet hat.

3. Selbstvorstellung der Lehrperson

Für gewöhnlich beginnt die erste Einheit mit einer kurzen Selbstvorstellung der Lehrperson. Die Zielsetzungen können – je nach Person und Situation – variieren.

  • Manche Lehrende möchten vor allem Unsicherheit auf Seiten der Studierenden entgegenwirken – was sich auf Inhalte und Tonfall ihrer Vorstellung auswirkt.
  • Anderen liegt primär an einer Selbstpräsentation als ForscherIn (Schwerpunkt auf Forschungsinteressen und beruflichem Werdegang) mit der Absicht, ihre Autorität als Lehrveranstaltungs-LeiterIn zu stärken.
  • Wieder andere legen den Fokus darauf, Begeisterung für das Thema der Lehrveranstaltung zu vermitteln, und erzählen, warum sie es für interessant oder relevant halten.
  • Sie können erwähnen, ob es das erste Mal ist, dass Sie die Lehrveranstaltung in dieser Form anbieten, oder ob es eine Vorversion gab, die Sie inhaltlich/methodisch weiterentwickelt haben (bspw. unter der Berücksichtigung von studentischem Feedback auf die frühere Gestaltung).
  • Weitere mögliche Elemente der Selbstvorstellung sind der persönliche Bezug zum Thema sowie zur Universität.
  • Beachten Sie, dass Ihre Selbstvorstellung beeinflussen kann, welche Informationen über sich Studierende im Anschluss mit der Gruppe teilen möchten.

Quellen

[1] Geißler, Karlheinz A. Anfangssituationen: Was man tun und besser lassen sollte. 10. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz, 2015.

[2] Kotthoff, Helga. „Aspekte der Höflichkeit im Vergleich der Kulturen“. In: Muttersprache 4 (2003), 289-307.

[3] Johnson, David W., Geoffrey Maruyama , Roger Johnson, Deborah Nelson, und Linda Skon. „The effects of cooperative, competitive, and individualistic goal structures on achievement: A meta-analysis”. In Psychological Bulletin, 89 Nr. 1 (1981): 47-62.

[4] Geißler. Anfangssituationen. [1]

Empfohlene Zitierweise

Center for Teaching and Learning: Vorstellungsrunde und Kennenlernen. Infopool besser lehren. Universität Wien, März 2018. [https://infopool.univie.ac.at/startseite/universitaeres-lehren-lernen/kennenlernen/]

Dieser Text ist lizenziert unter Creative Commons
Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Österreich (CC BY-SA 3.0 AT)
Mehr Informationen unter https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/